Das internationale Forum für Übersetzer deutschsprachiger Literatur.
www.uebersetzercolloquium.de wurde im März 2007, beim Internationalen Treffen der Übersetzer deutscher Literatur im Literarischen Colloquium Berlin gestartet.

21.05.2013
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt im Palais Gułtowy, 30.09.- 06.10. 2013

Die Deutsch-Polnische Übersetzerwerkstatt wandert dieses Jahr wieder nach Polen und findet im idyllisch gelegenen Palais Gułtowy bei Poznań statt. Zum sechsten Mal laden wir deutschsprachige Literaturübersetzer aus dem Polnischen und polnische Literaturübersetzer aus dem Deutschen zu dem einwöchigen Werkstattgespräch ein, wo sie sich über ihre aktuellen Arbeiten professionell austauschen können.

Im Mittelpunkt der Werkstattgespräche steht die intensive Diskussion der eingereichten Übersetzungen. Die Texte zirkulieren vorab, zur Vorbereitung wird eine kritische Lektüre der Teilnehmertexte erwartet. Eine polnische Seminarleiterin und ein deutscher Seminarleiter strukturieren und moderieren die Seminararbeit. Die Debatte wird dabei immer wieder vom „besonderen Fall“ und seinen Lösungsmöglichkeiten über die spezifischen Probleme des Übersetzens zwischen der deutschen und polnischen Sprache bis zu grundsätzlichen Fragen des literarischen Übersetzens übergehen. Im Rahmen der Übersetzerwerkstatt sind Begegnungen und Gespräche mit deutschen und polnischen Autoren und Literaturkritikern geplant.

Die Werkstatt ist offen für 10 Teilnehmer – Literaturübersetzer mit langjähriger Berufserfahrung sind genauso willkommen wie jüngere Übersetzer mit einer kurzen Publikationsliste. Angestrebt wird eine gleichgewichtige Berücksichtigung deutscher und polnischer Bewerber.

Werkstattleitung: Dorota Stroińska und Sven Sellmer

Teilnahmevoraussetzung: mindestens eine publizierte Übersetzung

Kosten: Die Teilnahme am Workshop inklusive Unterkunft und Verpflegung ist kostenlos. Reisekosten werden im Rahmen unserer Möglichkeiten erstattet.

Anreise: Montag, 30. September 2013 (Nachmittag) – Abreise: 06. Oktober 2013 (Morgen)

Ort: Zespół Pałacowo-Parkowy Gułtowy  
PL-62-025 Kostrzyn 
Tel.: +48 (0)61 818 01 80, +48 (0)61 840 49 00
Email: gultowy@amu.edu.pl
palace.amu.edu.pl

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

1.  Kurze Biobibliographie

2.   ca. 3 bis max. 5 Seiten einer aktuellen, noch nicht abgeschlossenen eigenen Übersetzung (Prosa, Lyrik, Essay, Theaterstück, Sachbuch usw.) Texte bitte so formatieren: doppelter Zeilenabstand, Zeilennummerierung am linken Rand, Raum für Notizen am rechten Rand.

3.  Die entsprechenden Seiten des Originaltextes

4.  Kurze Charakteristik von Autor und Werk (max. 1 Seite)

5.  Kurze Darstellung der besonderen Schwierigkeiten der eingereichten Übersetzung

Bitte alle Bewerbungsunterlagen mit dem Namen des Bewerbers kennzeichnen und per Email einsenden an beide Leiter:

Dorota Stroińska: dorota.stroinska@web.de

Sven Sellmer: sellmers@gmx.de

Einsendeschluss: 30. Juni 2013

Veranstalter:                        Deutscher Übersetzerfonds

Gefördert von:                     S. Fischer Stiftung, Goethe-Institut Warschau

Kooperation:                        Instytut Książki

 

Gefördert aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Pieper.

 


14.05.2013
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Brasilianische Übersetzerwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin, 1.- 6. Oktober 2013

Brasilien wird im Herbst 2013 Gastland der Frankfurter Buchmesse sein. Und in Brasilien beginnt Mitte Mai dasDeutschlandjahr. Aus diesem Anlass ist erneut eine Deutsch-Brasilianische Übersetzerwerkstatt geplant, deren Ziel derAufbau dauerhafter Beziehungen zwischen den deutschsprachigen und den brasilianischen LiteraturübersetzerInnen ist. Die Werkstatt bietet sechs ÜbersetzerInnen aus dem Portugiesischen und sechs ÜbersetzerInnen ins Portugiesische die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch mit kompetenten muttersprachlichen KollegInnen. Im Anschluss an dieWerkstatt können die Teilnehmerinnen privat die Frankfurter Buchmesse besuchen. Im Mittelpunkt der Werkstatt stehen die konkrete Textarbeit an den eingereichten Projekten und die Diskussion übersetzungsrelevanter Themen. Darüber hinaus will die Werkstatt einen Einblick in die deutsche Verlagslandschaft und die berufspolitische Situation deutscher Literaturübersetzer geben; geplant sind hierzu ein Vortrag und der Besuch eines Berliner Verlags. Die zu besprechenden Übersetzungen der TeilnehmerInnen gehen vorab allen zu, eine kritische Vorbereitung wird erwartet.

Leitung: Marianne Gareis und Kristina Michahelles

Organisation: Marianne Gareis, Maria Hummitzsch und Kristina Michahelles

Teilnehmerkreis: ÜbersetzerInnen von Belletristik, Sachbuch, Theater, Essay und Lyrik mit Berufserfahrung

Dauer: Anreise am Montag, 30.9.13. , Werkstattbeginn gegen Abend, Abreise am Sonntag, 6.10.13 (Mittag).

Ort: Literarisches Colloquium Berlin (www.lcb.de)

Kosten: Teilnahme und Unterbringung sind kostenlos. Dank Zuschüssen können die Reisekosten erstattet werden (bis max. 1.000 Euro für TeilnehmerInnen aus Brasilien). Die Kosten für die Verpflegung können zu großen Teilen übernommen werden.

Bewerbungsschluss: 09. Juni 2013 (Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bis 16. Juni 2013.)

 

Die Bewerbung muss vollständig sein und alle erbetenen Unterlagen enthalten. Eine Teilnahme ist nur für die gesamte Dauer der Werkstatt möglich. Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:


1. Kurzer Lebenslauf und Publikationsliste.

2. 5 Seiten der Übersetzung, die im Rahmen der Werkstatt diskutiert werden soll. (Zeilenabstand zweizeilig, breiter Rand für Anmerkungen und nummerierte Zeilen) Der Text soll aus einer aktuellen, noch nicht veröffentlichten undnoch nicht abgeschlossenen Übersetzung stammen, so dass in der Werkstatt noch daran gearbeitet werden kann.

3. Die entsprechenden Seiten des Originaltextes (bitte ebenfalls mit Zeilennummerierung).

4. Kurzpräsentation von Werk und Autor mit kurzer Darlegung der Schwierigkeiten des eingereichten Textes (max. 1 Seite).

Es wird darum gebeten, sämtliche Unterlagen mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers zu kennzeichnen und im Word- oder PDF-Format einzureichen.

Auf deutschsprachiger Seite an: Marianne Gareis (M.Gareis@web.de)

Auf portugiesischsprachiger Seite an: Kristina Michahelles (kristina@telenews.com.br)

Kontakt für Organisationsfragen: Maria Hummitzsch (maria.hummitzsch@googlemail.com).


Gefördert aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH mitfreundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Pieper. In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut São Paulo und unterstützt durch die Brasilianische Botschaft Berlin.



06.05.2013
Ausschreibung
ViceVersa: 18. Deutsch-Französische Übersetzerwerkstatt im CITL Arles, 30.9. – 4. 10. 2013

 

Wir laden ein zur 18. Übersetzerwerkstatt Französisch und Deutsch. Seit 1994 ist dieses einwöchige bilinguale Werkstattgespräch ein Ort des Austauschs unter Kolleginnen und Kollegen. Die Zweisprachigkeit klärt nicht nur Zweifel der Deutung, sie schärft auch den Blick für den Reichtum der eigenen Sprache. Im Mittelpunkt der Werkstattgespräche im CITL steht die intensive Diskussion der eingereichten, noch unabgeschlossenen und unpublizierten Übersetzungen. Die Texte zirkulieren vorab, zur Vorbereitung wird eine kritische Lektüre der Texte erwartet. Eine deutsche und eine französische Leiterin strukturieren und moderieren die Seminararbeit.

Die Werkstatt ist offen für 10 Teilnehmer und richtet sich an Literaturübersetzer mit Publikationserfahrung. Angestrebt wird eine gleichgewichtige Berücksichtigung deutschsprachiger und französischsprachiger Bewerber und Bewerberinnen.

 

Leitung: Barbara Fontaine und Claudia Kalscheuer

Ort: Collège International des Traducteurs Littéraire, Espace Van Gogh, F - 13200 Arles

Caroline Roussel : caroline.roussel@atlas-citl.org

Tel. : 0033 (0)4 90 52 05 50

Zeit: 30. September bis 4. Oktober 2013

KostenTeilnahme kostenlos. Reisekosten werden erstattet, Unterkunft im CITL und Mittagessen werden gestellt.

Bewerbungsunterlagen:

  • kurze formlose Biobibliographie
  • max. 5 Normseiten einer Übersetzung, die noch in Arbeit ist (Verlagsvertrag nicht erforderlich), bitte mit doppeltem Zeilenabstand und Zeilennummerierung am linken Rand
  • der entsprechende Originaltext (mit Zeilennummerierung)
  • kurze Charakterisierung von Autor und Werk, Leitfragen für die Werkstattarbeit (je max. 1 Seite)

Bitte bis 20. Juni 2013 vollständig einreichen, per Mail an:

Auf deutschsprachiger Seite :

Claudia Kalscheuer

c.kalscheuer@gmx.de

Tel.:  0033 (0)4 90 96 09 05

 

Auf französischsprachiger Seite :

Barbara Fontaine

barbara.fontaine@sfr.fr

Tel. : 0049 (0)30 8222630

Veranstaltet vom Collège International des Traducteurs Littéraire, Arles. Gefördert aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts, des Centre de traduction littéraire Lausanne und der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Das Übersetzerkollegium Arles (CITL) wird vom Verein ATLAS betrieben, der vom Centre National du Livre (CNL), der Stadt Arles, der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und dem Département des Bouches-du-Rhône gefördert wird.


29.04.2013
Ausschreibung
Residenzstipendien in Wien 2014

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur stellt in Kooperation mit KulturKontakt Austria 50 Residence‐Stipendien für das Jahr 2014 in Wien zur Verfügung. Die Ausschreibung richtet sich an KünstlerInnen,  SchriftstellerInnen, KomponistInnen, KuratorInnen und KulturvermittlerInnen, die nicht in Österreich wohnhaft sind. Die Residence‐Stipendien werden in folgenden Bereichen vergeben:

* Bildende Kunst
* künstlerische Fotografie
* Video‐und Medienkunst
* Design
* Komposition
* Literatur und literarische Übersetzung
* zeitgenössischer Tanz und Choreographie
Darüber hinaus können sich KulturvermittlerInnen und KuratorInnen bewerben.

Der Aufenthalt dient dem Kennenlernen der österreichischen Kunst‐ und Kulturszene und der Kontaktaufnahme zu österreichischen Kunstschaffenden. Ziel ist die Realisierung eines eigenen
Projekts. Die Länge der vergebenen Stipendien ist je nach Sparte gestaffelt:
* Stipendien mit der Dauer von 3 Monaten für Bildende KünstlerInnen, künstlerische FotografInnen, DesignerInnen, KomponistInnen, Video‐ und MedienkünstlerInnen
* Stipendien mit der Dauer von 1–2 Monaten für LiteratInnen und literarische ÜbersetzerInnen
* Stipendien mit der Dauer von 2 Monaten für zeitgenössische TänzerInnen und ChoreographInnen
* Stipendien mit der Dauer von 1 Monat für KuratorInnen und KulturvermittlerInnen

Allgemeine Voraussetzungen:
Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache (Basics)
Altersgrenzen: maximal 35 Jahre in den Sparten Bildende Kunst, Fotografie, Design, Video‐ und Medienkunst, maximal 40 Jahre in den Bereichen Literatur, literarische Übersetzung, Komposition,
zeitgenössischer Tanz und Choreographie, Kulturvermittlung und für KuratorInnen.

Spezielle Voraussetzungen im Bereich Bildende Kunst / Fotografie/ Design/ Video‐ und Medienkunst/ Literatur und literarische Übersetzung / Komposition:
Folgende Unterlagen sind fristgerecht einzureichen:
* Nachweis einer künstlerischen Ausbildung
* Nachweis, dass die BewerberInnen einige Jahre freischaffend künstlerisch gearbeitet haben
* Von SchriftstellerInnen ist eine detaillierte Publikationsliste bzw. Belegexemplare von Publikationen beizubringen
* Ein Motivationsschreiben (max. 2 DIN A4 Seiten) unter Angabe der aktuellen künstlerischen Interessen und Projekte sowie eine Darstellung der Erwartungshaltung an die Residency
* Ein ausgefüllter Bewerbungsbogen, ein Lebenslauf und die Darstellung jenes Projekts, das während des Aufenthalts in Österreich durchgeführt werden soll
* Eine Dokumentation der künstlerischen Tätigkeit (z.B. Kataloge, Fotomappen, CD oder DVD (maximale Präsentationsdauer von 10 Minuten)
* Empfehlungsschreiben

Die Bewerbungsunterlagen sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen. Bitte keine Originale mitschicken.

Was kann von der Residency erwartet werden?
* Unterkunft je nach Verfügbarkeit entweder in einem Appartement der Parkdependance des Schloss Laudon (14. Wiener Gemeindebezirk) oder in einem Zimmer in einer Wohnung im 3.
bzw. 9. Wiener Gemeindebezirk
* Nutzung von Gemeinschaftsateliers im 2. Wiener Gemeindebezirk und im Schloss Laudon bzw. Nutzung eines Freigeländes auf dem Areal des Schloss Laudon
* Ein Zuschuss zu Lebenshaltungskosten in der Höhe von € 800 pro Monat; bei einer Abwesenheit von mehr als 7 Tagen werden die Lebenshaltungskosten aliquot ausbezahlt.
* Ein einmaliger Materialkostenzuschuss in der Höhe von max. € 300 nach Vorlage von Belegen; ausgenommen sind die Bereiche Tanz und Choreographie, ebenso KuratorInnen, KulturvermittlerInnen, LiteratInnen und literarische ÜbersetzerInnen
* Die Übernahme einer Unfall‐ und Krankenversicherung mit Ausnahme von chronischen Krankheiten und zahnsanierenden Behandlungen
* StipendiatInnen, die in der Parkdependance des Schloss Laudon untergebracht sind, wird für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobile Internet Connect Stick inklusive SIM Card zur Verfügung gestellt. Ein Notebook kann nicht zur Verfügung gestellt werden. Ein Internetzugang in den Wohnungen im 3. und 9. Wiener Gemeindebezirk ist vorhanden.
* Für die Dauer des Aufenthaltes wird ein Mobiltelefon sowie einmalig eine Wertkarte mit einem Guthaben von € 40 zur Verfügung gestellt.
* Ebenso werden Monatskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien für die Dauer des Aufenthalts zur Verfügung gestellt.
* Für die regelmäßige Reinigung der Wohnräume während des Aufenthalts sowie für den Wäschewechsel wird Sorge getragen.
* Eine Werkspräsentation gegen Ende des Aufenthaltes ist grundsätzlich möglich.
Finanzielle Unterstützung bei der Produktion von Katalogen sowie für Übersetzungsaufträge, Buchveröffentlichungen und Aufführungen kann nicht geleistet werden.

Mentoring und Vernetzung
Die ausländischen Kunstschaffenden werden während ihres Wienaufenthalts mit der Kunst‐ und Kulturszene bekannt gemacht. Angeboten werden Galerie‐, Atelier‐ und Museumsbesuche, Kontaktherstellung zur Literatur‐ und Verlagsszene sowie Zugang zum Musikleben in Wien. Die StipendiatInnen erhalten nach Maßgabe der Möglichkeiten Freikarten für Kunst‐ und Buchmessen, zu Aufführungen im Tanzquartier, zum internationalen Tanzfestival ImPuls Tanz und zu anderen Veranstaltungen.Für alle StipendiatInnen besteht die Möglichkeit, aktiv am Artists‐in‐Residence‐go‐to‐School‐Programm von KKA teilzunehmen (das sind Lesungen und Workshops an Schulen in Österreich).

Die Einreichungen sind ab sofort bis spätestens 31. Mai 2013 (es gilt der Poststempel) an das

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Abteilung V/6
Concordiaplatz 2
A‐1014 Wien

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: charlotte.sucher@bmukk.gv.at. Telefonische Rückfragen unter 0043 (0)1 53120‐6860.

Das für die Einreichung notwendige Bewerbungsformular finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur www.bmukk.gv.at.
Die StipendiatInnen werden von spartenspezifischen Fachjurys ausgewählt. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Die BewerberInnen werden schriftlich vom Ergebnis der Auswahlsitzung in Kenntnis gesetzt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht retourniert. Die Stipendien werden im Rahmen des Artist‐in‐Residence‐Programms vom Österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert und von KulturKontakt Austria beratend und organisatorisch begleitet.


26.04.2013
Ausschreibung
Visegrad Literary Residency Program

The Visegrad Literary Residency Program, established 2012 by the International Visegrad Fund, consists of a series of residency stays and literary events addressed to writers of fiction and non-fiction, poets, essayists, critics as well as literary translators, publicists and journalists from the Visegrad Countries (Czech Republic, Hungary, Poland and Slovakia). It is based on a partnership of 4 Host Institutions, one in each V4 country: Institut umeni (Arts Institute) in Prague, Petőfi Irodalmi Múzeum (Petőfi Literary Museum) in Budapest, Stowarzyszenie Willa Decjusza (Villa Decius Association) in Krakow and Literarné informačné centrum (Centre for Information on Literature) in Bratislava.

The Program will provide opportunities to host from and in all V4 member states and to support work and mobility of talented Literary Residents, to create a platform for information exchange and to support development and promotion of the V4 literature in Central Europe.

The Villa Decius Association acts as the Coordinator of the Program.

The 2013 edition of the Program will enable 16 Literary Residents to carry their literary projects in 4 Host Institutions in the period of: 1st September – 30th November 2013.

 

Bewerbungsfrist: 30. April 2013

Detaillierte Informationen sind hier abzurufen.


 


19.04.2013
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Rumänische Übersetzerwerkstatt im Kulturhafen Cetate (Rumänien), 27. Mai bis 2. Juni 2013

Wir laden ein zur Übersetzerwerkstatt Rumänisch und Deutsch. Übersetzer aus dem Rumänischen ins Deutsche und Übersetzer aus dem Deutschen ins Rumänische besprechen ihre jeweils spezifischen Probleme und Fragen. Die Zweisprachigkeit der Übersetzer klärt nicht nur Zweifel der Deutung, sie schärft auch den Blick für den Reichtum der eigenen Sprache. Im Mittelpunkt der Werkstattgespräche im Kulturhafen Cetate steht die intensive Diskussion der eingereichten, noch unabgeschlossenen und unpublizierten Übersetzungen. Die Texte zirkulieren vorab, zur Vorbereitung wird eine kritische Lektüre der Texte erwartet. Ein deutscher Leiter und eine rumänische Leiterin strukturieren und moderieren die Seminararbeit. Die Werkstatt ist offen für 10 Teilnehmer und richtet sich an Literaturübersetzer mit Publikationserfahrung. Angestrebt wird eine gleichgewichtige Berücksichtigung deutschsprachiger und rumänischsprachiger Bewerber. Im Anschluß an die Werkstatt ist der Besuch der Buchmesse Bukarest und eine Schlußveranstaltung mit Autoren geplant.

Leitung:  Corina Bernic und Ernest Wichner

Ort:         Fundatia pentur poezie „Mircea Dinescu”

               Portul Cultural Cetate

               Maria Dinescu

               Casa Port Judetul Dolj

               207190 Cetate / Rumänien

Zeit:       27. Mai 2013 (Anreise) − 02. Juni 2013 (Abreise)

Kosten:   Teilnahme kostenlos. Reisekosten werden erstattet, Unterkünfte und Verpflegung werden gestellt.

 

Bewerbungsunterlagen:

1. kurze formlose Biobibliographi

2. max. 5 Seiten einer Übersetzung, die noch in Arbeit ist (am besten nicht ganz am Anfang und noch nicht fast fertig), evtl. mit Markierung besonders problematischer Stellen (im Normseitenformat)

3. der entsprechende Originaltext (bitte gut lesbare Kopien/Scans)

4. kurze Charakterisierung von Autor und Werk (max. 1 Seite)

 

Für deutschsprachige Bewerber an:

Ernest Wichner, Tel. +49 (0) 30-88728611, E-Mail: wichner@literaturhaus-berlin.de         

Für rumänische Bewerber an

Corina Bernic, tel: +40 (0) 733 139 972, E-Mail: corinabernic@yahoo.de

 Einsendeschluss: 5. Mai 2013 (Bewerbung bevorzugt per Email, postalische Bewerbungen an: Ernest Wichner / Literaturhaus Berlin / Fasanenstraße 23 / D-10719 Berlin)

 

Gefördert aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Pieper. Veranstaltet vom Deutschen Übersetzerfonds in Kooperation mit Charta Kulturverein und Fundatia pentru poezie „Mircea Dinescu“


18.04.2013
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Spanische Übersetzerwerkstatt mit Fokus Lateinamerika, 2.-9. Oktober 2013 im Übersetzerhaus Looren

Wir laden ein zur Werkstatt für Literaturübersetzer aus dem spanischsprachigen Lateinamerika und dem deutschsprachigen Raum. Die Werkstatt bietet Platz für je sechs Kollegen, die aus dem Deutschen ins Spanische bzw. aus dem Spanischen ins Deutsche übersetzen. Sechs Tage lang werden wir Gelegenheit haben, die von den Teilnehmern eingereichten Texte zu diskutieren; Referenten und Gäste aus der Literaturbranche werden unsere Runde zeitweilig bereichern. Die Teilnehmertexte gehen vorab allen zu, eine kritische Vorbereitung wird erwartet. Über den intensiven Austausch während der Werkstattwoche hinaus sollen langfristige Arbeitsbeziehungen zwischen Literaturübersetzern aus Lateinamerika (Spanisch) und den deutschsprachigen Ländern gefördert werden.

Werkstattleitung: Claudia Cabrera (Mexiko-Stadt) und Thomas Brovot (Berlin)

Teilnehmerkreis: Übersetzerinnen und Übersetzer von Belletristik, Sachbuch, Essay, Theater und Lyrik mit Berufserfahrung. Deutschsprachige Bewerber mit Projekten hispanoamerikanischer Autoren.

Kosten: Die Teilnahme an der Werkstatt inklusive Unterkunft ist kostenlos. Dank Zuschüssen können die Reisekosten erstattet werden (bis max. 1‘000 Euro für Teilnehmer aus Lateinamerika).

Anreise: Mittwoch, 2. Oktober 2013, bis 18.00 Uhr. – Abreise: Mittwoch, 9. Oktober 2013, gegen Mittag.

Die Anreise ist ab dem 30. September möglich. Für einen zusätzlichen Arbeitsaufenthalt im Übersetzerhaus Looren im Anschluss an die Werkstatt kontaktieren Sie bitte info@looren.net. Am 9. Oktober 1913 beginnt die Frankfurter Buchmesse. Ein privater Besuch wird sich für manche Teilnehmer sicher anbieten.

Bewerbung: bis 10. Juni 2013. Die Bewerbung ist gültig, sobald alle Unterlagen vorliegen. Der Text soll aus einer noch nicht veröffentlichten und nicht abgeschlossenen Übersetzung stammen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bis zum 30. Juni 2013.

Erforderliche Unterlagen: 1. Bio-bibliographische Angaben der Bewerberin/des Bewerbers (max. 1 Seite)

2. ca. 5 Seiten der Übersetzung, die während der Werkstatt diskutiert werden soll (bitte großzügig formatieren: doppelter Zeilenabstand, breiter Rand für Notizen, Zeilennummern)

3. Entsprechende Stelle des Originals (gern ebenfalls mit Zeilennummer)

4. Kurze Darstellung von Autor und Werk (max. 1 Seite)

Bitte alle Unterlagen mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers kennzeichnen und gut lesbare Dateien (Word oder pdf-Format) per E-Mail einreichen. Eine Teilnahme ist nur für die gesamte Dauer der Werkstatt möglich. Bewerbungen sind an folgende Adressen zu richten:

Spanischsprachige Bewerber:

Claudia Cabrera, claudia.cabrera.luna@gmail.com

Deutschsprachige Bewerber:

Thomas Brovot, tbrovot@t-online.de

Weitere Informationen zum Übersetzerhaus Looren:

Gabriela Stöckli, Geschäftsleiterin | CH-8342 Wernetshausen | E-Mail: info@looren.net | Web: www.looren.net

Gefördert aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Piper. Unterstützt von: Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, AVINA STIFTUNG, Fundación TyPA und Círculo de Traductores


16.04.2013
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Russische Übersetzerwerkstatt, 26. August bis 1. September im Europäischen Übersetzer-Kollegium Straelen

Zum siebten Mal bietet die Russisch-Deutsche Werkstatt literarischen Übersetzern beider Sprachen die Gelegenheit, aktuelle Projekte zu diskutieren und sich gemeinsam in Probleme rund ums Übersetzen zu vertiefen, dieses Mal wieder am bewährten Ort, dem EÜK in Straelen. Das bewährte Modell zweisprachiger Werkstätten mit dem Wechsel von Ausgangs- und Zielsprache und der konzentrierten, ergebnis-offenen Diskussion der einzelnen Texte ermöglicht eine Reflexion eigener Arbeitsweisen ebenso wie den intensiven Austausch mit Kollegen aus beiden Sprachräumen. Exkurse und Exkursionen zu zeitgenössischer Literatur und Literaturgeschichte runden das Programm ab.

Teilnehmerkreis: Je fünf Literaturübersetzer und -übersetzerinnen vom Deutschen ins Russische bzw. vom Russischen ins Deutsche mit mehr oder weniger Berufserfahrung. Auch Kollegen aus Weißrussland, der Ukraine, Österreich und der Schweiz sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Kosten: Die Kosten der Werkstatt inkl. Unterkunft und Verpflegung wie auch die Reisekosten werden übernommen.

Seminarleitung: Irina Alexejewa, Christiane Körner

Einzureichen sind bis zum 31. Mai 2013 (postalisch in zweifacher Ausfertigung oder per E-Mail):

1. eine kurze Biobibliographie des Bewerbers;

2. eine Textpassage von ca. 5 Normseiten (bitte formatieren: doppelter Zeilenabstand, Zeilennummerierung am linken Rand) aus einer noch nicht veröffentlichten Übersetzung (Prosa, Lyrik, Drama, Essay, Kinderbuch etc.), ein Verlagsvertrag ist nicht notwendig;

3. der betreffende Originaltext, Zeilennummerierung am linken Rand;

4. eine kurze Darstellung der besonderen Merkmale des Textes und der Probleme, die in der Werkstatt diskutiert werden sollen.

 

Bitte achten Sie bei allen Unterlagen auf gute Lesbarkeit und vermerken Sie Ihren Namen auf allen Texten. Bei Zusendung per e-mail (ausdrücklich erwünscht!!) bitte als Anhang (attached) im Format .doc oder .rtf (MS WORD o.ä.) bzw. gescannt als .pdf. Ihre Sendung geht an:

Europäisches Übersetzer-Kollegium

Kuhstrasse 15 – 19

47638 Straelen

Deutschland

E-Mail: euk@uebersetzerkollegium.com

Fax: 0049 (0)2834 7544 • Tel.: 0049 (0)2834 1068


Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich an die Seminarleitung:

Irina Alexejewa, i.s.alexeeva@gmail.com Tel. 007 812 662 12 17

Christiane Körner, christiane.koerner@onlinehome.de Tel. 0049 (0)69 63152863

Gefördert vom Institut Perevoda, Moskau, sowie aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts, Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Pieper.

Koordination: Europäisches Übersetzer-Kollegium, Straelen

 

Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich des Eingangs aller zugesagten Fördermittel.


13.04.2013
Ausschreibung
Europäische Übersetzerschmiede: Deutsch-Schwedischer Workshop im Übersetzerhaus Looren und dem Baltic Centre for Writers and Translators in Visby

Das Übersetzerhaus Looren in der Schweiz und das Baltic Centre for Writers and Translators in Visby (Schweden) haben reiche Erfahrung in der Übersetzungsförderung und in der Weiterbildung von  LiteraturübersetzerInnen. Im Rahmen der Europäischen Übersetzerschmiede, die zweimonatige Workshops in sechs Sprachkombinationen anbietet, engagieren wir uns auch für den Nachwuchs und schreiben einen Deutsch-Schwedischen Workshop aus. Dieser wird von der Europäischen Kommission mit Mitteln des Lifelong Learning Programms gefördert.


LiteraturübersetzerInnen am Anfang ihrer Karriere können sich noch bis zum 15. Mai 2013 bewerben. Das Mentoratsprogramm besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Workshops: im Oktober 2013 im Baltic Centre for Writers and Translators und im November 2013 im Übersetzerhaus Looren. Drei Plätze für die Sprachkombination Deutsch>Schwedisch und drei für Schwedisch>Deutsch sind zu besetzen. JedeR TeilnehmerIn erhält ein Stipendium in der Höhe von 2'500 Euro. Auswahlkriterium ist in erster Linie die Qualität des eingereichten Übersetzungsprojekts und der Textprobe.

 

Mehr Informationen zu Workshop und Bewerbungsverfahren unter www.looren.net/15-0-Aktuelle-Werkstaetten.html
Über die Europäische Übersetzerschmiede:www.fabrique-traducteurs.org/?lang=de

 


12.04.2013
Ausschreibung
Max Geilinger Übersetzungsstipendien 2013

Im Herbst 2012 wurde dem Übersetzerhaus Looren der Jubiläumspreis der Max Geilinger-Stiftung verliehen. Die vor 50 Jahren im Andenken an den Zürcher Lyriker, Dramatiker und Übersetzer Max Geilinger (1884 –1948) errichtete Stiftung zeichnet Personen und Institutionen für ihre Verdienste um den kulturellen Austausch zwischen der Schweiz und dem angelsächsischen Raum aus. Mit dem Preisgeld vergibt der Verein Übersetzerhaus Looren zwischen 2013 –2015 die Max Geilinger-Übersetzungsstipendien.

Bewerben können sich Übersetzerinnen und Übersetzer, die ein Werk der Schweizer Literatur ins Englische oder ein Werk englischer Sprache ins Deutsche, Französische, Italienische oder Rätoromanische übersetzen. Die Max Geilinger-Übersetzungsstipendien sind zugleich Auszeichnung für das bisherige übersetzerische Werk. Es werden zehn Stipendien vergeben. Sie sind mit je CHF 2‘000.— dotiert und an einen einmonatigen Aufenthalt im Übersetzerhaus Looren gebunden. Die Reisekosten gehen zu Lasten der Stipendiaten. Bewerbungen nehmen wir per E-Mail auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch entgegen.

Einzureichen sind:

• Kurzbiographie, beruflicher Werdegang

• Publikationsliste

• Charakteristik des Übersetzungsprojekts

• Verlagsvertrag und Lizenzvertrag

• 10 Manuskriptseiten der Übersetzung im pdf-Format (ohne Namensangabe des Übersetzers)

• Kopie der entsprechenden Seiten des Originals

 

Anschrift: Übersetzerhaus Looren

CH-8342 Wernetshausen

Tel.: +41 (0)43 843 12 43

Fax: +41 (0)43 843 12 44

info@looren.net, www.looren.net

Einsendefristen: 28. Februar / 30. Juni / 31. Oktober. Die Jury entscheidet jeweils bis zum 31. März / 31. August / 30. November.


10.04.2013
Ausschreibung
ÜBERSETZUNGSATELIER RARON – LITERATUR DES ALPENRAUMS WELTWEIT. Ausschreibung von zwei Arbeitsaufenthalten im Übersetzungsatelier „Zentriegenhaus“ in Raron (Schweiz)

Ausschreibung von zwei Arbeitsaufenthalten im Übersetzungsatelier „Zentriegenhaus“ in Raron (Schweiz)

Der Kanton Wallis verfügt in Raron über ein Übersetzungsatelier, das Literaturübersetzerinnen und -übersetzern die Möglichkeit bietet, während drei Monaten in einer ruhigen Umgebung ihrer Arbeit nachzugehen. Das ländliche Dorf Raron, wo der Dichter Rainer Maria Rilke seine letzte Ruhestätte hat, liegt im Rhonetal zwischen Visp und Leuk, in 2½-stündiger Entfernung von Zürich, Genf und Mailand. Die Atelierwohnung befindet sich im Alten Zentriegenhaus, einem historischen Bau, der seit 2006 unter Denkmalschutz steht. Die 3-Zimmer Wohnung wurde stilvoll renoviert, verfügt über einen Telefon- und Internetanschluss und offeriert eine einmalige Aussicht auf die Walliser Alpen.
Das Atelierprogramm des Kantons Wallis verfolgt das doppelte Ziel, Übersetzerinnen und Übersetzer in ihrem kreativen Prozess zu unterstützen und den Austausch mit Literaturschaffenden und dem Walliser Publikum zu ermöglichen. Es gehört zum Aufbau eines Literatur- und Übersetzungspols, der in Zukunft weiter ausgebaut wird.

ANGEBOT FÜR 2014:

Für das Jahr 2014 werden zwei dreimonatige Stipendien vergeben:
vom 1. April bis zum 30. Juni 2014 und vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2014. Diese sind mit Fr. 1'500.- pro Monat dotiert. Um den Austausch zwischen dem Übersetzenden und dem Schriftsteller zu fördern, stehen weitere SFr. 1'500.- zur Verfügung, die der Autorin/dem Autor ermöglichen, ein paar Tage in Raron zu verbringen. Während des Aufenthalts in Raron wird die  Stipendiatin/der Stipendiat eingeladen, mit Walliser Kunstschaffenden und der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Diese Brückenschläge finden einerseits im Rahmen des Veranstaltungskalenders der Mediathek Wallis statt, andererseits wird ein Ausflugstag in verschiedene kulturelle Institutionen und Orte der Kultur des Kantons organisiert.


ZULÄSSIGE PROJEKTE:

· Der Übersetzende verfügt über eine professionelle Ausbildung. Mindestens eine seiner Übersetzungen wurde schon publiziert.
· Der Übersetzende verfügt über einen Vertrag mit einem Verlag. Übersetzungen, deren Herausgabe ganz oder teilweise von der Autorin/vom Autor oder von der Übersetzerin/vom Übersetzer finanziert werden, können nicht berücksichtigt werden.
· Während des Aufenthalts wird ein Werk von einem Autor/einer Autorin übersetzt, der/die aus dem Alpenraum stammt, oder ein Werk, das sich thematisch mit dem Alpenraum befasst.
· Es werden nur literarische Übersetzungsprojekte berücksichtigt.
· Das zu übersetzende Werk wurde schon publiziert und in Buchhandlungen vertrieben.
· Ausgangs- oder Zielsprache der Übersetzung ist eine der vier Schweizer Landessprachen.

EINZUREICHENDE INFORMATIONEN UND DOKUMENTE:

· Ein Motivationsschreiben,
· Eine Kurzbiografie des Übersetzenden mit einer Publikationsliste,
· Eine Beschreibung des zu übersetzenden Werks und des gesamten Projekts,
· Eine kurze Präsentation des Verlags,
· Eine Kopie des Vertrags, unterzeichnet vom Übersetzenden und vom Verlag,
· Ein übersetzter Ausschnitt mit den entsprechenden Kopien der Originalfassung (ca. 3 Seiten).

BEURTEILUNGSKRITERIEN:

· Qualität des Originalwerks und Interesse für eine Übersetzung,
· Qualität des übersetzten Ausschnitts,
· Profil des Übersetzenden,
· Geschäftspolitik des Verlags.
Die Stipendiaten werden von einer Jury, bestehend aus zwei Mitgliedern des Kulturrates, einer Fachperson und einem Mitarbeiter der Mediathek Wallis, ausgewählt. Interessierte Personen werden gebeten, bis zum 31. Mai 2013 ein vollständiges Bewerbungsdossier an folgende Adresse zu senden:

Dienststelle für Kultur – Kulturförderung
Frau Muriel Constantin
Av. de Pratifori 18
Postfach 182
CH - 1951 Sitten

Für weitere Informationen: sc-encouragement@admin.vs.ch / +41 27 606 45 50


09.04.2013
Ausschreibung
En Tránsito: Residenzprogramm für Übersetzer Buenos Aires – Berlin

Dieses neue Residenzprogramm richtet sich an deutschsprachige Übersetzer argentinischer Literatur und an argentinische Übersetzer deutschsprachiger Literatur, die an ihrem aktuellen Projekt im jeweils anderen Land arbeiten wollen. Dabei wird Texten von zeitgenössischen Autoren, sei es Fiktion oder Essay im Bereich der Humanwissenschaften, Vorrang eingeräumt. Die Publikation des vorgestellten Übersetzungsprojekts muss durch einen Übersetzungsvertrag abgesichert sein.

Das Stipendium umfasst die Flugkosten und die Bezuschussung der Unterkunft in der Stadt im Fall des nach Argentinien reisenden deutschen Stipendiaten. Der argentinische Stipendiat bekommt ebenfalls die Flugkosten erstattet, sowie eine Unterkunft im Literarischen Colloquium Berlin. Der einmonatige Aufenthalt findet vom 25. August bis 29. September 2013 statt. In der Woche vom 26. August bis zum 1. September 2013 wird er zusammen mit Kolleginnen und  Kollegen aus der ganzen Welt an der Sommerakademie des LCB teilnehmen. Darüber hinaus hat der Stipendiat die Möglichkeit, den Aufenthalt in Europa zu verlängern und sich um die Teilnahme an der „Übersetzerwerkstatt Deutsch und Spanisch (Lateinamerika)“ im Übersetzerhaus Looren (Schweiz) vom 2. bis zum 9. Oktober 2013 zu bewerben. Die Entscheidung über eine Einladung des Stipendiaten nach Looren treffen die Werkstattleiter. Für den Aufenthalt im LCB wird ein Stipendium von 1.200 Euro bewilligt, für den Aufenthalt in Buenos Aires ein Stipendium von 4.500 argentinischen Pesos.

Die genauen Bewerbungsmodalitäten und das Bewerbungsformular sind auf http://www.lcb.de/news/1305_EnTransito.htm (für deutschsprachige Bewerber) und www.typa.org.ar  (für argentinische Bewerber) abrufbar. Einsendeschluß (per e-mail) ist der 15.5.2013.

Eine Initiative der Fundación TyPA zusammen mit dem Literarischen Colloquium Berlin und des Goethe-Instituts Buenos Aires


06.03.2013
Ausschreibung
Albrecht-Lempp-Stipendium für deutsche und polnische Schriftsteller und Übersetzer

Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, das Polnische Buchinstitut und das Literarische Colloquium Berlin loben das Albrecht-Lempp-Stipendium aus. Das Stipendium soll die Arbeit von deutschen und polnischen Schriftstellern und Übersetzern im Geiste der von Albrecht Lempp vertretenen hohen literarischen Standards fördern. Gleichzeitig soll das Engagement von Albrecht Lempp für den deutsch-polnischen Literaturaustauch gewürdigt werden. Das Stipendium richtet sich an deutsche und polnische Schriftsteller sowie an deutsche Literaturübersetzer aus dem Polnischen und polnische Literaturübersetzer aus dem Deutschen.

 

Programm

Das Programm besteht aus zwei Stipendien pro Jahr für einen jeweils einmonatigen Aufenthalt im anderen Land:

1) Ein Monat in Krakau (eine Wohnung wird zur Verfügung gestellt) für einen deutschen Schriftsteller oder Übersetzer. Die Unterkunfts- und Reisekosten werden von den Stiftern gedeckt. Der Stipendiat erhält darüber hinaus ein Stipendium in Höhe von 1200 Euro.

2) Ein Monat im Gästehaus des Literarischen Colloquiums Berlin für einen polnischen Schriftsteller oder Übersetzer. Die Unterkunfts- und Reisekosten werden von den Stiftern gedeckt. Der Stipendiat erhält darüber hinaus ein Stipendium in Höhe von 1200 Euro.

 

Bewerbungsanforderungen und Bewerbungsfristen

Die Schriftsteller und Übersetzer reichen eine schriftliche Bewerbung in deutscher oder polnischer Sprache mit einer Auflistung ihrer bisherigen Leistungen und einem Arbeitsplan ein.

Der nächste Bewerbungsschluss für den Zeitraum September – Dezember 2013 ist der 20. Mai 2013. Die Kandidaten werden bis Ende Juni 2013 über die Auswahl informiert. Der genaue Zeitpunkt des Stipendiums wird von den Kandidaten direkt mit den Stiftereinrichtungen festgelegt.      

 

Jury

Die Stipendiaten werden von einer Jury gewählt. Ein Ehrenmitglied der Jury ist Frau Elżbieta Lempp.  Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, das Polnische Buchinstitut und das Literarische Colloquium Berlin stellen jeweils ein Jurymitglied.

 

Ansprechpartner

Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Büro Berlin

Schumannstraße 2

D-10117 Berlin

Kontakt: Joanna Czudec, joanna.czudec@sdpz.org.pl, Tel. +49 30 240 47 85 12

 

Polnisches Buchinstitut

ul. Szczepańska 1

Pl 30-001 Kraków 

Kontakt: Tomasz Pindel, t.pindel@instytutksiazki.pl, tel. +48 12 426 74 01  

 

***

Albrecht Lempp (1953-2012)

Albrecht Lempp war ein herausragender Förderer und Übersetzer der polnischen Literatur in Deutschland. Über viele Jahre lang leitete er die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und prägte die positive Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern maßgeblich. Als Mitbegründer des Polnischen Buchinstituts setzte er neue Standards in der auswärtigen polnischen Kulturpolitik und Literaturvermittlung. Für seine Verdienste wurde er mit dem Transatlantyk-Preis ausgezeichnet.  


05.03.2013
Ausschreibung
„Kein Kinderspiel!“ Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser vom 25. bis 30. August 2013 in Hamburg

Die Robert Bosch Stiftung und der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. laden vom 25. bis 30. August 2013 zum vierten Mal zu einer Übersetzerwerkstatt im Elsa-Brändström-Haus in Hamburg ein, die sich speziell der deutschsprachi-gen Kinder- und Jugendliteratur widmet.
Kinder- und Jugendliteratur öffnet die Tür in die Welt des Lesens und erweitert den Horizont der jungen Leser in kultureller und sprachlicher Hinsicht. In die-sem Vermittlungsprozess über Sprachgrenzen hinweg kommt den Überset-zern eine wesentliche Rolle zu.
Die fünftägige Werkstatt bietet bis zu 15 Übersetzern deutschsprachiger Literatur für junge Leser die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Tendenzen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur und den spezifischen Übersetzungsproblemen dieses Genres auseinanderzusetzen. Die Teilnehmer werden Autoren, Kritiker, und Verlagsvertreter kennenlernen und Informationen zu Fördermöglichkeiten und bestehenden Netzwerken erhalten. Darüber hinaus soll die Werkstatt ein Ort der Begegnung und des Austausches sowie der Anregung und Inspiration sein.


Wer kann teilnehmen?
Zielgruppe der Werkstatt sind professionell arbeitende Übersetzer deutsch-sprachiger Kinder- und Jugendliteratur, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen. Die Werkstatt ist offen für Bewerber aller Sprachen. Übersetzer aus „kleinen“ Sprachen sowie aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa werden schwerpunktmäßig berücksichtigt. Die Teilnehmer erhalten einen Reisekostenzuschuss sowie freie Unterkunft und Verpflegung für die Dauer der Werkstatt.


Bewerbung
Der ausgefüllte Bewerbungsbogen mit den entsprechenden Anlagen muss bis zum 2. Mai 2013 per E-Mail eingehen bei: info@jugendliteratur.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind abrufbar unter www.jugendliteratur.org bzw. www.bosch-stiftung.de/brueckenbauer


19.02.2013
Ausschreibung
Sommerakademie für Übersetzer deutscher Literatur im Literarischen Colloquium Berlin, 26. August - 1. September 2013

Das Literarische Colloquium Berlin setzt sich seit vielen Jahren für die Verbreitung deutschsprachiger Literatur im Ausland ein. Mit der Sommerakademie wurde ein auf die Bedürfnisse professioneller Literaturübersetzer abgestimmtes Fortbildungsangebot geschaffen. Elf Übersetzer erhalten vom 26. August bis 1. September 2013 die Möglichkeit, mit Berliner Autoren, Verlegern und Kritikern zusammenzutreffen, das literarische Leben der Stadt kennenzulernen mit dem Ziel, die aktuellen Entwicklungen der deutschen Literatur wahrzunehmen und zu diskutieren. Die Sommerakademie 2013 wird durch die finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amts ermöglicht.

Zielgruppe der Sommerakademie sind professionell arbeitende Literaturübersetzer aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache, die mindestens ein Buch eines deutschsprachigen Autors bereits übersetzt und publiziert haben.

Bewerber können sich bis zum 31. Mai 2013 per mail mit biographischen Angaben, der Liste publizierter Übersetzungen und Auskünften über die Interessensschwerpunkte wenden an

becker@lcb.de

Die Teilnehmer erhalten Reisekostenerstattung, für Unterkunft und Verpflegung wird gesorgt.

 


18.02.2013
Ausschreibung
Looren-Übersetzungsstipenden 2013

Bewerben können sich professionelle Literaturübersetzer/-innen, die ein Werk einer Schweizer Autorin oder eines Schweizer Autors ins Polnische,  Tschechische, Slowakische oder Ungarische übersetzen. Ausgangssprachen sind die vier Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Die Looren-Übersetzungsstipendien sind zugleich Auszeichnung für das bisherige übersetzerische Werk.
Es werden vier Stipendien vergeben. Sie sind mit je CHF 4‘000.– dotiert und an einen einmonatigen Aufenthalt im Übersetzerhaus Looren gebunden. Die Reisekosten werden erstattet. Bewerbungen nehmen wir per E-Mail auf Deutsch, Französisch und Italienisch entgegen. Bitte reichen Sie die verlangten Dokumente als einzelne Dateien ein. Einzureichen sind:

• Kurzbiographie, beruflicher Werdegang
• Publikationsliste
• Charakteristik des Übersetzungsprojekts
• Verlagsvertrag und Lizenzvertrag
• 10 Manuskriptseiten der Übersetzung im pdf-Format
(ohne Namensangabe des Übersetzers)
• Kopie der entsprechenden Seiten des Originals


Anschrift: Übersetzerhaus Looren
CH-8342 Wernetshausen
Tel.: +41 (0)43 843 12 43
Fax: +41 (0)43 843 12 44
info@looren.net
www.looren.net


Einsendeschluss: 15. April 2013. Die Jury entscheidet bis zum 24. Mai 2013.

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