Das internationale Forum für Übersetzer deutschsprachiger Literatur.
www.uebersetzercolloquium.de wurde im März 2007, beim Internationalen Treffen der Übersetzer deutscher Literatur im Literarischen Colloquium Berlin gestartet.

23.04.2012
Ausschreibung
En Tránsito: Residenzprogramm für Übersetzer Buenos Aires – Berlin Im Rahmen von „Buenos Aires: Übersetzungsport“ Buenos Aires Argentinien | Berlin Deutschland 2012

Dieses neue Residenzprogramm richtet sich an deutschsprachige Übersetzer argentinischer Literatur und an argentinische Übersetzer deutschsprachiger Literatur, die an ihrem aktuellen Projekt im jeweils anderen Land arbeiten wollen. Dabei wird Texten von zeitgenössischen Autoren, sei es Fiktion oder Essay im Bereich der Humanwissenschaften, Vorrang eingeräumt. Die Publikation des vorgestellten Übersetzungsprojekts muss durch einen Übersetzungsvertrag abgesichert sein.

Das Stipendium umfasst die Flugkosten und die Bezuschussung der Unterkunft in der Stadt im Fall des nach Argentinien reisenden deutschen Stipendiaten. Der argentinische Stipendiat bekommt ebenfalls die Flugkosten erstattet, sowie eine Unterkunft im Literarischen Colloquium Berlin. Der einmonatige Aufenthalt findet in der zweiten Jahreshälfte 2012 statt (der genaue Zeitraum wird in Absprache mit dem Stipendiaten festgelegt). Für den Aufenthalt im LCB wird ein Stipendium von 1.200 Euro bewilligt, für den Aufenthalt in Buenos Aires ein Stipendium von 4.500 argentinischen Pesos.

Die genauen Bewerbungsmodalitäten und das Bewerbungsformular sind auf www.lcb.de (für deutschsprachige Bewerber) und www.typa.org.ar (für argentinische Bewerber) abrufbar. Einsendeschluß (per e-mail) ist der 30.5.2012.

Eine Initiative der Fundación TyPA zusammen mit dem Literarischen Colloquium Berlin und mit der Unterstützung des Goethe-Instituts Buenos Aires


13.04.2012
Ausschreibung
ÜBERSETZUNGSATELIER RARON – LITERATUR DES ALPENRAUMS WELTWEIT. Ausschreibung von zwei Arbeitsaufenthalten im Übersetzungsatelier „Zentriegenhaus“ in Raron (Schweiz)

Ausschreibung von zwei Arbeitsaufenthalten im Übersetzungsatelier „Zentriegenhaus“ in Raron (Schweiz)

Der Kanton Wallis verfügt in Raron über ein Übersetzungsatelier, das Literaturübersetzerinnen und -übersetzern die Möglichkeit bietet, während drei Monaten in einer ruhigen Umgebung ihrer Arbeit nachzugehen. Das ländliche Dorf Raron, wo der Dichter Rainer Maria Rilke seine letzte Ruhestätte hat, liegt im Rhonetal zwischen Visp und Leuk, in 2½-stündiger Entfernung von Zürich, Genf und Mailand. Die Atelierwohnung befindet sich im Alten Zentriegenhaus, einem historischen Bau, der seit 2006 unter Denkmalschutz steht. Die 3-Zimmer Wohnung wurde stilvoll renoviert, verfügt über einen Telefon- und Internetanschluss und offeriert eine einmalige Aussicht auf die Walliser Alpen.
Das Atelierprogramm des Kantons Wallis verfolgt das doppelte Ziel, Übersetzerinnen und Übersetzer in ihrem kreativen Prozess zu unterstützen und den Austausch mit Literaturschaffenden und dem Walliser Publikum zu ermöglichen. Es gehört zum Aufbau eines Literatur- und Übersetzungspols, der in Zukunft weiter ausgebaut wird.

ANGEBOT FÜR 2013:

Für das Jahr 2013 werden zwei dreimonatige Stipendien vergeben:
vom 1. April bis zum 30. Juni 2013 und vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2013. Diese sind mit Fr. 1'500.- pro Monat dotiert. Um den Austausch zwischen dem Übersetzenden und dem Schriftsteller zu fördern, stehen weitere SFr. 1'500.- zur Verfügung, die der Autorin/dem Autor ermöglichen, ein paar Tage in Raron zu verbringen. Während des Aufenthalts in Raron wird die  Stipendiatin/der Stipendiat eingeladen, mit Walliser Kunstschaffenden und der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Diese Brückenschläge finden einerseits im Rahmen des Veranstaltungskalenders der Mediathek Wallis statt, andererseits wird ein Ausflugstag in verschiedene kulturelle Institutionen und Orte der Kultur des Kantons organisiert.


ZULÄSSIGE PROJEKTE:

· Der Übersetzende verfügt über eine professionelle Ausbildung. Mindestens eine seiner Übersetzungen wurde schon publiziert.
· Der Übersetzende verfügt über einen Vertrag mit einem Verlag. Übersetzungen, deren Herausgabe ganz oder teilweise von der Autorin/vom Autor oder von der Übersetzerin/vom Übersetzer finanziert werden, können nicht berücksichtigt werden.
· Während des Aufenthalts wird ein Werk von einem Autor/einer Autorin übersetzt, der/die aus dem Alpenraum stammt, oder ein Werk, das sich thematisch mit dem Alpenraum befasst.
· Es werden nur literarische Übersetzungsprojekte berücksichtigt.
· Das zu übersetzende Werk wurde schon publiziert und in Buchhandlungen vertrieben.
· Ausgangs- oder Zielsprache der Übersetzung ist eine der vier Schweizer Landessprachen.

EINZUREICHENDE INFORMATIONEN UND DOKUMENTE:

· Ein Motivationsschreiben,
· Eine Kurzbiografie des Übersetzenden mit einer Publikationsliste,
· Eine Beschreibung des zu übersetzenden Werks und des gesamten Projekts,
· Eine kurze Präsentation des Verlags,
· Eine Kopie des Vertrags, unterzeichnet vom Übersetzenden und vom Verlag,
· Ein übersetzter Ausschnitt mit den entsprechenden Kopien der Originalfassung (ca. 3 Seiten).

BEURTEILUNGSKRITERIEN:

· Qualität des Originalwerks und Interesse für eine Übersetzung,
· Qualität des übersetzten Ausschnitts,
· Profil des Übersetzenden,
· Geschäftspolitik des Verlags.
Die Stipendiaten werden von einer Jury, bestehend aus zwei Mitgliedern des Kulturrates, einer Fachperson und einem Mitarbeiter der Mediathek Wallis, ausgewählt. Interessierte Personen werden gebeten, bis zum 31. Mai 2012 ein vollständiges Bewerbungsdossier an folgende Adresse zu senden:

Dienststelle für Kultur – Kulturförderung
Frau Muriel Constantin
Av. de Pratifori 18
Postfach 182
CH - 1951 Sitten

Für weitere Informationen: sc-encouragement@admin.vs.ch / +41 27 606 45 50


04.04.2012
Ausschreibung:
Sommerakademie für Übersetzer deutscher Literatur im Literarischen Colloquium Berlin, 20.-26. August 2012

Das Literarische Colloquium Berlin setzt sich seit vielen Jahren für die Verbreitung deutschsprachiger Literatur im Ausland ein. Mit der Sommerakademie wurde ein auf die Bedürfnisse professioneller Literaturübersetzer abgestimmtes Fortbildungsangebot geschaffen. Zwölf Übersetzer erhalten vom 20.-26. August 2012 die Möglichkeit, mit Berliner Autoren, Verlegern und Kritikern zusammenzutreffen, das literarische Leben der Stadt kennenzulernen mit dem Ziel, die aktuellen Entwicklungen der deutschen Literatur wahrzunehmen und zu diskutieren.

Zielgruppe der Sommerakademie sind professionell arbeitende Literaturübersetzer aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache, die mindestens ein Buch eines deutschsprachigen Autors bereits übersetzt und publiziert haben. Durch die Kooperation mit dem Goethe Institut im Rahmen des Russisch-Schwerpunkts von Litrix.de werden Übersetzern mit Zielsprache Russisch zusätzliche Teilnahmeplätze eingeräumt.

Bewerber können sich bis zum 31. Mai 2012 per mail mit biographischen Angaben, der Liste der publizierten Übersetzungen und Auskünften über die eigenen Interessensschwerpunkte an Jürgen Jakob Becker wenden: becker@lcb.de.

Weitere Informationen zum Literarischen Colloquium Berlin unter www.lcb.de. Die Sommerakademie 2012 wird gefördert vom Auswärtigen Amt.

 

          

 


04.04.2012
Ausschreibung
Kein Kinderspiel - Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser vom 16. bis 21. September 2012 in Hamburg

Die Robert Bosch Stiftung und der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. laden
vom 16. bis 21. September 2012 bereits zum dritten Mal zu einer  Übersetzerwerkstatt im Elsa-Brändström-Haus in Hamburg ein, die sich speziell der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur widmet.
Kinder- und Jugendliteratur öffnet die Tür in die Welt des Lesens und erweitert
den Horizont der jungen Leser in kultureller und sprachlicher Hinsicht. In diesem
Vermittlungsprozess über Sprachgrenzen hinweg kommt den Übersetzern
eine wesentliche Rolle zu.
Die fünftägige Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge
Leser bietet bis zu 15 Übersetzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen
Tendenzen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur und den spezifischen Übersetzungsproblemen dieses Genres auseinanderzusetzen. Die
Teilnehmer werden Autoren, Kritiker, Lektoren und Illustratoren kennenlernen
und Informationen zu Fördermöglichkeiten und bestehenden Netzwerken erhalten. Darüber hinaus soll die Werkstatt ein Ort der Begegnung und des
Austausches sowie der Anregung und Inspiration sein.


Wer kann teilnehmen?
Zielgruppe für die Übersetzerwerkstatt zur Kinder- und Jugendliteratur sind
professionell arbeitende Übersetzer deutschsprachiger Kinder- und Jugendliteratur, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen. Die Werkstatt ist offen für Bewerber aller Sprachen. Übersetzer aus „kleinen“ Sprachen werden schwerpunktmäßig berücksichtigt.
Die Teilnehmer erhalten einen Reisekostenzuschuss sowie freie Unterkunft
(Unterbringung im Doppelzimmer) und Verpflegung für die Dauer der Werkstatt.

Bewerbung
Der ausgefüllte Bewerbungsbogen mit den entsprechenden Anlagen muss bis
zum 2. Mai 2012 per E-Mail eingehen bei: info@jugendliteratur.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind abrufbar
unter www.jugendliteratur.org bzw. www.bosch-stiftung.de/brueckenbauer.

Kontakt: Doris Breitmoser, Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V., Metzstraße 14 c, 81667 München, Telefon 030/30 40 39 6, info@jugendliteratur.org

   


03.04.2012
Vorschau
ViceVersa-Projekte 2012

Der Deutsche Übersetzerfonds und die Robert Bosch Stiftung GmbH haben 2010 mit Unterstützung des Auswärtigen Amts und unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Cornelia Pieper ein Programm zur internationalen Fortbildung von Literaturübersetzern ins Leben gerufen. „ViceVersa“ ermöglicht zweisprachige Übersetzerwerkstätten mit Teilnehmern eines bestimmten Sprachenpaares (einer paritätisch besetzten Gruppe von 10-12 Übersetzern aus dem Deutschen ins Russische und umgekehrt zum Beispiel) Die mehrtägigen Workshops schaffen einen idealen Diskussionsraum für die Feinheiten literarischer Übersetzungen. Die Teilnehmer erhalten ein qualifiziertes Echo auf die eigene Arbeit und knüpfen Arbeitsbeziehungen zu Kollegen aus den Ländern der Sprache, aus der sie übersetzen.

Das Modell hat Schule gemacht, und kann in diesem Jahr in erweitertem Umfang realisiert werden. Die Planungen sehen für 2012 neun ViceVersa-Werkstätten vor:

1. Deutsch-Polnische Werkstatt, 1.-7. April 2012 im Übersetzerhaus Looren  Leitung: Dorota Stroinska und Sven Sellmer

2. Deutsch-Brasilianische Werkstatt, 8.-15. Juli 2012 in Paraty                                       Leitung: Marianne Gareis und Kristina Michahelles/        

3. Deutsch-Georgische Werkstatt, September 2012 im Goethe Institut Tbilissi            Leitung: Rosemarie Tietze und Alexander Kartosia

4. Deutsch-Italienische Werkstatt, September 2012 in Settignano, Villa Morghen             Leitung: Andreas Löhrer und Marina Pugliano

5. Deutsch-Englische Werkstatt, Oktober 2012 im Übersetzerhaus Looren                   Leitung: Karen Nölle, Shelley Frisch      

6. Deutsch-Französische Werkstatt, 22.-28. Oktober 2012 im LCB                                 Leitung: Brigitte Große und Barbara Fontaine                

7. Deutsch-Hebräische Werkstatt, 11.-17. November 2012 in Jerusalem                     Leitung: Gadi Goldberg und Anne Birkenhauer

8. Deutsch-Türkische Werkstatt, Mitte November 2012 in Istanbul                                 Leitung: Angilka Gillitz, N.N.                 

9. Deutsch-Schwedische Werkstatt, 1.-5. Dezember 2012 im BCWT Visby                    Leitung: Klaus-Jürgen Liedtke und Ulrika Wallenström

         


07.03.2012
Ausschreibung
ViceVersa: Deutsch-Brasilianische Übersetzerwerkstatt in der Casa da Cultura in Paraty, 8.-15. Juli 2012

Veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Universidade Federal Fluminense (UFF)
Gefördert von Fundação Biblioteca Nacional und aus aus dem ViceVersa-Programm des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung GmbH mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Schirmherrin: Staatsministerin Cornelia Pieper.

Brasilien wird 2013 Gastland der Frankfurter Buchmesse sein. Aus diesem Anlass soll eine Deutsch-Brasilianische Übersetzerwerkstatt stattfinden, deren Ziel der Aufbau dauerhafter Beziehungen zwischen den deutschsprachigen und brasilianischen LiteraturübersetzerInnen ist. Die Werkstatt soll  ÜbersetzerInnen des Sprachenpaares Deutsch-Portugiesisch die
Gelegenheit zu einem intensiven Austausch mit kompetenten muttersprachlichen KollegInnen geben. Diese gegenseitige sprachliche „Befruchtung“ hat sich in den letzten Jahren vielfach bewährt. Darüber hinaus bietet die Werkstatt den deutschsprachigen ÜbersetzerInnen, die sich
in nächster Zeit verstärkt mit der brasilianischen Literatur und Kultur auseinandersetzen werden, eine einmalige Chance, die vielfältige brasilianische Kultur kennenzulernen.
Im Mittelpunkt der Werkstatt steht die konkrete Textarbeit und die übersetzungsspezifische Diskussion, bei der professionelle und - in eingeschränktem Umfang - auch weniger erfahrene ÜbersetzerInnen die Gelegenheit haben, sich mit muttersprachlichen KollegInnen der jeweils
anderen Sprache über ihre Texte und deren kulturelle Kontexte auseinanderzusetzen. Dabei sollen alle Arten von übersetzerischen Schwierigkeiten zur Sprache kommen sowie die Arbeitsbedingungen und Buchmärkte der jeweiligen Länder analysiert werden.
Sechs brasilianische ÜbersetzerInnen deutschsprachiger Literatur und sechs
PortugiesischübersetzerInnen aus dem deutschsprachigen Raum haben Gelegenheit, ihre aktuellen Übersetzungsprojekte eingehend zu diskutieren. Die Teilnehmertexte gehen vorab allen zu, eine kritische Vorbereitung wird erwartet. Außerdem wird es kürzere Einheiten zu übersetzungsspezifischen Fragestellungen geben. Zusätzliche Aktivitäten wie "mesas redondas" mit brasilianischen AutorInnen und ihren deutschen ÜbersetzerInnen im Rahmen
des kurz vorher stattfindenden Internationalen Literaturfestivals FLIP sind ebenfalls geplant.
Organisation: Kristina Michahelles, Johannes Kretschmer, Marianne Gareis und
Maria Hummitzsch
Werkstattleitung: Kristina Michahelles und Marianne Gareis
Teilnehmerkreis: ÜbersetzerInnen von Belletristik, Sachbuch, Theater, Essay und Lyrik mit Berufserfahrung
Dauer: Sonntag, 8.07.12 gegen Abend bis einschließlich Samstag, 14.07.12.
Werkstattzeiten sind in der Regel von 10.00 h bis 19.30 h (mit Mittagspause).
Ort: Casa da Cultura, Paraty, Brasilien
Kosten: Teilnahme und Unterbringung sind kostenlos. Die Anreise aus Europa
wird pro TeilnehmerIn mit 1.000 Euro bezuschusst, die Kosten für die
Anreise aus Brasilien werden übernommen. Zur teilweisen Deckung
der Verpflegungskosten wird es eine Tagespauschale geben.
Bewerbungsschluss: 25. März 2012
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bis 8. April 2012.
Die Bewerbung muss vollständig sein und alle erbetenen Unterlagen enthalten. Eine Teilnahme der ausgewählten Übersetzer und Übersetzerinnen während der gesamten Werkstatt wird erwartet.


Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:
1. Kurzer Lebenslauf und Publikationsliste.
2. Etwa 5 Seiten der Übersetzung, die im Rahmen der Werkstatt diskutiert werden soll. (Zeilenabstand zweizeilig, breiter Rand für Anmerkungen und nummerierte Zeilen). Der Text soll aus einer aktuellen, noch nicht veröffentlichten und noch nicht abgeschlossenen Übersetzung (Prosa, Lyrik, Essay, Theaterstück, Sachbuch usw.) stammen, so dass in der Werkstatt noch daran gearbeitet werden kann.
3. Die entsprechenden Seiten des Originaltextes (soweit möglich ebenfalls mit
Zeilennummerierung).
4. Kurzpräsentation von Werk und Autor (max. 1 Seite).
Es wird darum gebeten, sämtliche Unterlagen per E-Mail im PDF-Format zu schicken, die Dokumente jeweils mit Namen versehen.


Kontakt für deutsche BewerberInnen:
Marianne Gareis, M.Gareis@web.de


Kontakt für brasilianische BewerberInnen:
Kristina Michahelles
kristina@telenews.com.br


Weitere Informationen bei:
Maria Hummitzsch: maria.hummitzsch@googlemail.com
Marianne Gareis: M.Gareis@web.de

 

      


17.01.2012
Ausschreibung
Paul Celan Fellowships for Translators 2012/2013

Das Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien (www.iwm.at) schreibt das Paul Celan Stipendium für Übersetzer aus. Es richtet sich an Übersetzer, die ein wichtiges Werk der Geistes- oder Sozialwissenschaften aus einer westeuropäischen in eine osteuropäische Sprache (oder umgekehrt) übertragen. Das Stipendium ist mit einem drei- bis sechsmonatigen Arbeitsaufenthalt im IWM in Wien zwischen Juli 2012 und Juni 2013 verbunden.

Bewerbungen müssen bis zum 25. März 2012 eingehen, die Richtlinien für Bewerber sind unter www.iwm.at/fellowships.htm abrufbar.


05.12.2011
Ausschreibung
Looren-Übersetzungsstipendien 2012

Der Verein Übersetzerhaus Looren vergibt mit der Unterstützung der Fundação Calouste Gulbenkian die

Looren-Übersetzungsstipendien 2012

Bewerben können sich professionelle Literaturübersetzer/-innen, die ein Werk einer Schweizer Autorin oder eines Schweizer Autors ins Portugiesische  übersetzen. Ausgangssprachen sind die vier Schweizer Landessprachen
Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Die Looren-Übersetzungsstipendien sind zugleich Auszeichnung für das bisherige übersetzerische Werk. Es werden vier Stipendien vergeben. Sie sind mit je Fr. 4‘000.— dotiert und an einen einmonatigen Aufenthalt im Übersetzerhaus Looren gebunden. Die Reisekosten werden erstattet.


Wir nehmen Bewerbungen in Deutsch, Französisch und Italienisch entgegen, per Post oder per E-Mail. Einzureichen sind:

• Kurzbiographie, beruflicher Werdegang
• Publikationsliste
• Charakteristik des Arbeitsprojekts
• Verlagsvertrag
• 10 Manuskriptseiten der Übersetzung im pdf-Format
• Kopie der entsprechenden Seiten des Originals
Anschrift: Übersetzerhaus Looren
CH-8342 Wernetshausen
Tel.: +41 (0)43 843 12 43
Fax: +41 (0)43 843 12 44
www.looren.net
info@looren.net


Einsendeschluss: 10. April 2012


Die Jury entscheidet bis zum 20. Mai 2012.

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